Typische Fehler, die dich bei einer Bewerbung scheitern lassen

Es gibt niemanden, dem es nicht davor graut, Bewerbungen zu schreiben. Wir opfern in unserem Leben viel Zeit, um Bewerbungen zu schreiben, um dann am Ende wieder nur eine Absage zu erhalten. Dann steht man wieder am Anfang, ohne zu wissen, warum man nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde - und das, obwohl man doch die geforderten Qualifikationen erfüllt. Diese Erfahrung hat bisher jeder gemacht. Doch wer möchte nicht auch endlich eine positive Rückmeldung erhalten und merken, dass der Aufwand sich gelohnt hat? Die Profis von richtiggutbewerben.de verraten, welche Fehler unbedingt vermieden werden sollten, um endlich positive Erfahrungen machen und erfolgreiche Bewerbungen schreiben zu können.

Vorsicht beim Versand mit WORD

Kurz vor dem Abschicken noch einmal schnell die E-Mail überfliegen und dann ab die Post. Doch halt! Was ist mit dem Anhang? Es gibt Bewerber, die ihre Bewerbung als Word-Dokument verschicken, statt als PDF-Datei. Das geht natürlich gar nicht! Verwendet der Adressat ein anderes Programm als Word, wird das Design der Bewerbung zerschossen und der Personaler wird sich nicht weiter mit der Bewerbung befassen. Keine gute Erfahrung für ihn. Außerdem wirkt es nicht nur unprofessionell, sondern zeigt auch, die mangelnden IT-Kenntnisse, die mittlerweile von jedem Bewerber vorausgesetzt werden. Besonders im Zeitalter der digitalen Technik ist dies unabdingbar. Wenn der Bewerber nicht weiß, wie ein Word-Dokument in ein PDF-Dokument umgewandelt wird, findet sich bestimmt ein Freund oder Verwandter in der Familie, der diese Aufgabe übernehmen kann. Oder einfach kurz googlen.

Was Fehler über dich aussagen

Wer kennt den Spruch nicht: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Rechtschreib- und Grammatikfehler gehören immer noch zu den häufigsten Gründen, warum Bewerber abgelehnt werden. Und warum? Weil die Bewerbung die Arbeitsweise der Bewerber widerspiegelt. So deuten diese Fehler daraufhin, dass der Bewerber nicht sorgfältig und sehr unsauber gearbeitet hat - und Unternehmen wollen keine Mitarbeiter, die eine solche Arbeitsweise an den Tag legen. Sie wollen Mitarbeiter, die präzise, genau und zuverlässig arbeiten und denen keine Fehler bei ihrer Arbeit passieren. Außerdem wirken diese Fehler auf den Personaler, als ob der Bewerber sich nicht ausreichend Zeit für die Bewerbung genommen hätte und sie zwischen Tür und Angel erstellt hat. So bekommt der Personaler den Eindruck, als bestünde kein ehrliches Interesse an einer Mitarbeit in dem Unternehmen. Lieber die Bewerbung zur Sicherheit von Freunden oder der Familie überprüfen lassen. Hier können schwerwiegende Fehler vermieden werden, die andernfalls dafür sorgen, dass die Bewerbung innerhalb weniger Sekunden im Papierkorb landet.

Der Ausdruck zählt

Eine der größten Herausforderungen für Bewerber ist immer die Erstellung des Anschreibens. Wie formuliert man die Sätze so, dass sie individuell und nicht nach Copy & Paste aus dem Internet klingen? Zugegeben - es ist nicht einfach, aus der Masse an Bewerbern herauszustechen und trotzdem förmlich zu bleiben. Daher tendieren viele der Bewerber dazu, sich durch Umgangssprache oder Netzjargon abzuheben. Doch dies ist ein Fehler! Zu umgangssprachliche Bewerbungen sollten unbedingt vermieden werden, denn der klassische Bewerbungsprozess ist immer noch ein förmlicher. Natürlich gibt es auch Unternehmen, die eine weniger förmliche Bewerbung verlangen, doch mit der förmlichen Ausdrucksweise ist man immer auf der sicheren Seite.

Gute Erfahrung: erfolgreich bewerben mit fremder Hilfe!

Um diese und viele weitere Fehler zu vermeiden, gibt es professionelle Bewerbungsdienste, die genau wissen, was Personaler lieben und hassen. Zahlreiche Kunden haben bei richtiggutbewerben.de Erfahrungen gemacht, die positiv sind. Das Team weiß, worauf es bei perfekten Bewerbungen ankommt. So ermöglicht das Unternehmen mit umfassenden Personalerwissen und erfahrenen Experten aus jeder Branche, den Menschen ihren Traumberuf zu verschaffen. Es werden also nicht nur Zeit und Nerven gespart, sondern auch zahlreiche Enttäuschungen vermieden.

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