Als Nachhilfelehrer Studium mit dem Nebenjob finanzieren

Beliebte Tätigkeiten umfassen für Studenten zum Beispiel die Mitarbeit im gastronomischen Bereich, von der Spülhilfe über Servicekräfte bis hin zum Cocktails mixen und Speisen zubereiten. Auch Jobs in den späten Abendstunden, wie Nachtportier oder Abendsekretariat, passen oft perfekt in den studentischen Zeitplan. Echte Dauerbrenner in puncto Studentenjob umfassen außerdem die Arbeit im Call-Center oder zum Beispiel im Verkauf. Wer gern flexibel bleibt und nicht unbedingt auf einen festen Zuverdienst angewiesen ist, der kann sich zum Beispiel als PromoterIn, als Messepersonal, beim Babysitting, als InterviewerIn oder TestkäuferIn versuchen.

Das sind die gängigsten Berufe, die einem in den Sinn kommen. Schon mal darüber nachgedacht, als Nachhilfelehrer zu jobben? Wir haben uns intensiver damit auseinandergesetzt.

Ein Job mit Mehrwert

Wer Spaß daran hat, andere Menschen an seinem Wissen teilhaben zu lassen, der könnte mit einem Nachhilfejob die passende Zuverdienst-Möglichkeit gefunden haben. Nicht umsonst sind Nachhilfelehrer heute in ganz verschiedenen Altersgruppen und mit völlig unterschiedlicher Vorbildung zu finden.

Senioren im Ruhestand, Studenten und Schüler eignen sich grundsätzlich ebenso für den Nachhilfeunterricht wie zum Beispiel Angestellte, die sich zu ihrem normalen Job noch ein bisschen Geld hinzuverdienen möchten.

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Nicht jeder ist für den Job geeignet

Die Voraussetzungen für einen wirklich guten Nachhilfelehrer: Man sollte durchaus Ahnung von seinem Fachgebiet haben - und zwar mindestens auf jenem Niveau, das man seinen künftigen Nachhilfeschülern vermitteln möchte. Ein Beispiel: Schüler der Oberstufe können in der Regel problemlos Nachhilfeunterricht für Grundschüler, aber auch Schüler der Mittelstufe anbieten. Vorausgesetzt natürlich, sie sind in den jeweiligen Fächern firm! Ebenso gut können Studenten Oberstufenschülern Nachhilfeunterricht anbieten.

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist jedoch auch die Fähigkeit zum Lehren: Man muss kein Pädagogikstudium absolviert haben, eine gehörige Portion Einfühlungsvermögen und das Talent, auch komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen, gehören aber in jedem Fall dazu. Genau wie die Fähigkeit zur Strukturierung: Als Nachhilfelehrer ist man in aller Regel auf sich allein gestellt. Deshalb sollte man in der Lage sein, den Unterricht längerfristig zu planen, Lernziele festzulegen und seinen Schüler bzw. seine Schülerin individuell dort abzuholen, wo er oder sie steht.

Wo finde ich einen Job?

Und wie finden Nachhilfelehrer nun eigentlich den passenden Job? Ganz einfach: Wer selbständig tätig werden möchte, der kann in speziellen Nachhilfebörsen im Internet fündig werden oder gleich selbst ein Nachhilfeangebot inserieren. Alternativ lohnt häufig auch ein Blick ans Schwarze Brett von Schulen, Hochschulen und natürlich die Recherche im Freundeskreis.

Darüber hinaus werden Nachhilfelehrer auch von speziellen Nachhilfeinstituten gesucht. Hier können die Anforderungen an potentielle Bewerber jedoch strenger ausfallen, ein abgeschlossenes Grundstudium ist bei vielen Anbietern Pflicht.

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