Geld für dein Studium: Warum du dir BAföG nicht entgehen lassen solltest

“Meine Eltern verdienen zu viel, BAföG bekomme ich sowieso nicht.” - Viele Studenten in Deutschland schätzen ihre Möglichkeiten in puncto Studienfinanzierung falsch ein. Mehr als 60 Prozent der Studenten sind BAföG-berechtigt, wobei aktuell nur knapp jeder Fünfte diese Förderung beansprucht. Das liegt vor allem daran, dass es ist viel zu aufwändig ist, eine verbindliche Aussage darüber zu bekommen, in welcher Höhe einem BAföG zusteht. Bis jetzt!

Gerade als junger Student hat man viele Ausgaben, sei es die monatliche Miete, die Studiengebühr oder der Wocheneinkauf. Das gilt es zu decken mit der Unterstützung der Eltern und manchmal dank der Hilfe eines zusätzlichen 450-Euro- Nebenjobs. Doch auch das reicht nicht immer aus. Wer also BAföG beziehen kann, sollte dies unbedingt tun und wer sich nicht sicher ist, ob ihm überhaupt etwas zusteht, der kann das in nur fünf Minuten zum Beispiel mit Tools wie deineStudienfinanzierung.de herausfinden. Dieses Tool schauen wir uns jetzt einmal genauer an.

Wie funktioniert die Antragsstellung bei deineStudienfinanzierung?

Schritt 1 - Dein monatlicher Bedarf

Am Anfang steht die finanzielle Bedarfsermittlung, denn jede Uni-Stadt hat unterschiedlich hohe Kosten zu bieten. Das Tool findet für dich heraus, mit wie viel Geld du monatlich rechnen musst. Dieser Service berücksichtigt jede deutsche Stadt, in der du dein Studium beginnen kannst.

Schritt 2 - Deine Finanzierungsmöglichkeiten

Nach der Bedarfsermittlung wird die passende Finanzierungsvariante identifiziert. Es gibt über 2.500 Möglichkeiten in Deutschland, sein Studium zu finanzieren. Dazu gehören natürlich die bekannten Anbieter BAföG und der KFW Studienkredit. Das Tool wählt alle Möglichkeiten aus, für die du förderfähig bist und stellt dann die günstigste Option für dich zusammen, mit der du deine gesamten monatlichen Ausgaben decken kannst. Hierbei wird konkret berechnet, wie viel Förderung du von den einzelnen Anbietern erhalten kannst und mit welcher Variante du letztendlich die geringsten Kosten hast.

Schritt 3 - Anträge & Nachweise

Sobald das geklärt ist, erstellt “deineStudienfinanzierung” für dich alle notwendigen Unterlagen und überprüft deine Nachweise. Hierbei musst du dich nicht mit Papierkram herumschlagen, der Upload der Nachweise sowie das Erstellen der Anträge erfolgt komplett online. Im Grunde kannst du von der ersten Beantragung bis zur letzten Rückzahlung alles online tätigen.

Was kostet mich das Ganze?

Der Service von “deineStudienfinanzierung” kostet nur im Erfolgsfall. Das bedeutet, du bezahlst nur, wenn du am Ende auch tatsächlich eine Förderung in Form von BAföG oder eines Studienkredits bekommst. Sobald du dein erstes Geld bekommen hast, zahlst du dann 29,90 Euro. Solltest du aber drei Freunde finden, die ebenfalls Geld brauchen und über das Tool einen Antrag zur Studienfinanzierung stellen, dann ist die Nutzung für dich kostenfrei!

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Die Vorteile von BAföG als Finanzierungsmöglichkeit

Die Förderung ist komplett zinsfrei

Im Gegensatz zu den normalen Krediten ist BAföG für jeden Studenten ausnahmslos zinsfrei und bleibt es auch bis zum letzten Cent, den ihr zurückzahlen müsst. Somit kommen zu dem Geld, dass ihr monatlich vom Staat bezieht, keine weiteren Kosten auf euch zu.

Die Hälfte bekommst du geschenkt

Die Hälfte des BAföG bekommt ihr einfach so, ohne jemals wieder etwas davon zurückzahlen zu müssen. Nehmen wir mal an, ihr erhaltet 500 Euro BAföG monatlich. Dann besteht die Aufteilung der Summe aus einem 250 Euro Darlehen, welches du ohne Zinsen zurückzahlen musst, und aus 250 Euro “geschenktem” Geld - sofern du deine BAföG-Zahlungen innerhalb eines Jahres zurück zahlst. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit dir das gelingt.

Du musst höchstens 10.000 Euro zurückzahlen

Sollte es der Fall sein, dass du über fünf Jahre Regelstudienzeit beispielsweise mehr als 30.000 Euro bezogen hast, dann beliefe sich der Rückzahlungsbetrag eigentlich auf 15.000 Euro. Allerdings besteht hier eine Deckelung, d.h. egal wie viel ihr über die Jahre an BAföG bezogen habt, bei 10.000 Euro liegt die Grenze und mehr musst du in keinem Fall zurückzahlen.

Nach dem Studium erstmal in Ruhe auf Jobsuche gehen

Viele glauben, dass sie, sobald das Studium abgeschlossen ist, ihr Fördergeld direkt zurückzahlen müssen. Das ist bei Weitem nicht der Fall. Die Frist, in der du die Darlehens-Hälfte deiner Förderung tilgen musst, beginnt erst 5 Jahre, nachdem du mit deinem Studium fertig bist. Du hast also genug Zeit, eine geeignete Arbeitsstelle zu finden und das erste Gehalt zu verdienen, bis es mit der Rückzahlung überhaupt losgeht.

Du hast 20 Jahre Zeit

Wenn du erstmal mit der Abzahlung des Darlehens begonnen hast, kannst du dir bis zu 20 Jahre lang Zeit lassen , um die volle Summe zurückzuzahlen. In der Mehrheit der Fälle erfolgt die Rückzahlung innerhalb weniger Jahre. Es ist aber sicher sehr beruhigend zu wissen, dass dir bei Bedarf genug Zeit zur Verfügung steht.

Für weitere Informationen schaue gerne mal auf deinestudienfinanzierung.de vorbei.

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